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Impfen
Als Maßnahme kollektiver Prävention sind Impfungen regionale und überregionale Vorgehen bestimmte Krankheiten zu bekämpfen, beziehungsweise sie auszulöschen. Fortan sind Impfungen Vorkehrungsmaßnahmen um die Ausbreitung bestimmter Erreger zu inhibieren. Aktuell in den letzten Jahren wären die Impfungen gegen die Vogel- und Schweinegrippenviren zu erwähnen. Da bestimmte Erreger rasch epidemische Verbreitung erfahren, sind Massenimpfungen eine unumgängliche Präventionsmaßnahme.

So lässt sich erklären, warum die Kinderlähmung weltweit als ausgerottet gilt. Gezielte und international angelegte Massnahmen haben letzenendes zu einem positiven Ergebnis geführt. Dies ist auch bei anderen Krankheiten erstrebenswert.

Die verabreichten Mittel und Wirkstoffe in modernen Impfmitteln sind für den Menschen grösstenteils ungefährlich, verursachen also kaum Nebenwirkungen.

Dabei unterscheidet man folgende Arten von Impfungen:

  • gegen schwere infektiöse Krankheiten – etwa Hepatitis A und B, Poliomyelitis, Tollwut

  • gegen die möglichen Folgen schwerer Infektionen, beispielsweise bei der Hirnhautentzündung infolge von Masern.

  • zur Risikominderung bei anfälligen Personen

  • gegen Krankenheiten, die dem Neugeborenen bei der Geburt Schaden zufügen können.

Schutzimpfungen beinhalten kleinere und geschwächte Exemplare des Erregers, die dem Körper verabreicht werden, damit dieser selbständig einen Immunwirkstoff erzeugt und bei einer eventuellen Infektion entweder immun bleibt oder einfach nicht erkrankt. Manche Impfstoffe, gegen Masern zum Beispiel, haben lebenslange Wirkung. Die Tetanusimpfung muss etwa alle zehn Jahre aufgefrischt werden und gegen das ständig mutierende Grippevirus hilft lediglich eine jährliche Impfung.

Die Impfung von Säuglingen ist die beste Möglichkeit einen frühen und effektiven Schutz gegen Infektionskrankheiten zu erreichen. So wird empfohlen alle spezifischen Impfungen bis zum Alter von 14 Monaten durchgeführt zu haben, um einen optimalen Schutz gegen MMR (Masern, Mumps, Röteln, erste Impfung), Tetanus, Hepatitis B, Windpocken, Diphterie, Keuchhusten, Kinderlähmung usw. zu bekommen. Bei einem zweijährigen Kind sollte die zweite MMR Impfung schon geschehen sein. Die Impfungen sind mittlerweile so modern und ausgereift, dass mit einer Impfung mehrere Krankeheitserreger bekämpft werden können und bei denen kaum erwähnenswerte Komplikationen auftreten.

Zudem kommt noch, dass viele Personen den Impfungen kritisch gegenüber stehen und diese nicht durchführen lassen. Dies erschwert eine abdeckende und komplette Versorgung und führt zu Lücken in der Impfkette.

Es ist besonders zu empfehlen Impfpläne einzuhalten, zu versuchen pünktlich und verantwortungsvoll mit diesen umzugehen, um grössere Schäden vermeiden zu können.
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